KI-Kompetenz ist Pflicht und Erfolgsfaktor zugleich. Dieser Leitfaden zeigt, wie österreichische Unternehmen Schulungen starten. Dies ist keine Rechtsberatung.

Die Kompetenzpflicht

Seit 2. Februar 2025 verlangt der AI Act ausreichende KI-Kompetenz bei allen, die KI betreiben oder nutzen. Schulung ist damit Teil der Compliance.

Rollenspezifisch schulen

Anwender (sichere, produktive Nutzung), Entscheider (Chancen, Risiken, Governance) und Fachexperten (Architektur, Modelle). In jedes Programm gehören sichere Nutzung, Datenschutz, der Umgang mit Halluzinationen und die interne Nutzungsrichtlinie.

Förderungen und Praxis

Praktische Übung an echten Use Cases wirkt am besten. Förderungen wie die AMS-Qualifizierungsförderung oder der waff können Weiterbildung unterstützen (nicht den Softwarekauf). dgm bietet Schulung und Begleitung auf Basis von osFoundry, ist ein unabhängiger Integrationspartner (nicht mit osFoundry/OS LLC verbunden) und hat bisher keine abgeschlossenen Kundenintegrationen.

Fazit

Kompetenzpflicht erfüllen, rollenspezifisch und praxisnah schulen, Förderungen prüfen. Kontaktieren Sie dgm, um ein Schulungsprogramm aufzusetzen.