KI-Governance bringt Nutzen und Pflichten in Einklang. Dieser Leitfaden zeigt, wie österreichische Unternehmen sie pragmatisch aufbauen.
Was Governance umfasst
Governance verbindet drei Ebenen: Verantwortlichkeiten (wer entscheidet und prüft), Richtlinien (eine interne KI-Nutzungsrichtlinie) und technische Kontrollen (Zugriffsmanagement, Audit-Spuren). Sie deckt zugleich DSGVO und AI Act ab.
Der erste Schritt: Inventar und Risiko
Ohne Überblick keine Governance. Ein KI-Inventar listet alle Systeme; die Risikoeinstufung nach AI Act zeigt, wo Hochrisiko-Pflichten greifen. Das ist auch die Grundlage, um die Stufe ab 2. August 2026 vorzubereiten — siehe AI Act 2026.
Nachvollziehbarkeit und Kontrolle
Wesentliche Entscheidungen brauchen menschliche Kontrolle und nachvollziehbare Audit-Spuren. osFoundry bietet laut Anbieter manipulationssichere Audit-Logs, Zugriffskontrolle und Versionierung von Prompts und Pipelines — Bausteine, die Governance technisch stützen. dgm gestaltet solche Architekturen und ist ein unabhängiger Integrationspartner (nicht mit osFoundry/OS LLC verbunden); dgm hat bisher keine abgeschlossenen Kundenintegrationen.
Fazit
Governance ist organisatorisch und technisch — Inventar, Richtlinien, Kontrollen. Kontaktieren Sie dgm, um Ihren KI-Governance-Rahmen aufzubauen.